Auf der Wache nachts um halb Zwei

Wie es weiter ging auf der Wache

Am Samstag hat die Polizei wieder einmal vorbildliche Arbeit geleistet. Obwohl eine Schlägerein nach der anderen in Tübingen war, kam die Polizei sehr schnell und half.

In Tübingen war gestern die Hölle los

Die Bürger sollten bitte in Zukunft nicht nur weg-, sondern auch hinschauen, und vor allem Menschen in Not helfen. Nur gemeinsam können wir etwas gegen die aufkeimende Gewalt tun.



Eilmeldung:

Superman hat Metropolis verlassen und ist nach Tübingen gezogen.

Auch hier tarnt sich Clark Kent wieder als Reporter!

In Tübingen wird es auf offener Straße kein zweites Köln geben. Superman: "Ich schaue auf gar keinen Fall weg, wenn ein Mensch in Not ist. Und so kam ich nicht nur dem Opfer zu Hilfe, sondern habe den Täter so lange festgenagelt, bis ihn die Polizei nach ca. 5-10 Minuten übernehmen konnte."

Die Silvesternacht in Köln

Ich kann mir nun lebhaft vorstellen, was da in dieser Nacht abgegangen ist. Wenn auf einer "belebten" Straße in der "Provinz" noch nicht einmal einem einzelnen Menschen geholfen wird, alle nur schnell weiter laufen, wie mag das dann wohl in Köln gewesen sein? Die Stadt war doch sicher voller "Helden!" Doch alle schauten nur schnell weg. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Domplatz komplett in den Händen dieser Straftäter war. Und Schuld daran ist eh nur der Alkohol. Der enthemmt und setzt bei manchen Übeltätern geradezu magische Kräfte frei.

Warum denn nicht über Promilleobergrenzen nachdenken?

Unter Alkoholeinfluss werden 92,4 % aller Körperverletzungsdelikte begangen. Warum dann nicht über Obergrenzen nachdenken?

  • Ab 0,3  ‰ darf man nur noch mit 1 nüchternen Begleiter auf die Straße gehen.
  • Ab 0,5  ‰ muss man sich von 2 nüchternen Begleitern begleiten lassen.
  • Ab 1,0  ‰ muss man ein Taxi nach Hause nehmen, beschützt von 2 Nüchternen.
  • Ab 1,5  ‰ muss man sich freiwillig in eine Ausnüchterungszelle begeben.
  • Ab 2,0  ‰ macht man sich grundsätzlich strafbar, darf nicht über Los und muss sofort ins Gefängnis gehen. Dort muss man eine Runde aussetzen und so lange bleiben, bis ein Pasch dich wieder rausholt.
  • Sollten Drogen in Kombination mit Alkohol eingenommen werden und man wird auf "offener" Straße erwischt, wandert man grundsätzlich für 1 Monat in den Knast.
  • Gewalttaten unter Drogen- und Alkoholeinfluss werden grundsätzlich mit mindestens 3 Monaten Freiheitsentzug bestraft und können auch nicht zur Bewährung ausgesetzt werden.
  • Sollte ein anderer Mensch zu Schaden kommen, ist das Mindestmaß 6 Monate Gefängnis.
  • Sollte ein anderer Mensch bleibende Schäden davontragen, ist das Mindestmaß 1 Jahr.
  • Beim Tod eines Menschen unter Drogen- und Alkoholeinfluss wird ohne wenn und aber eine lebenslange Haftstrafe verhängt.