Illegale Schmiererei in Tübingen entdeckt!

Der König geht so lange zum Thron, bis er stürzt!

Kein Aprilscherz! Dieses illegale Grafiti ist ohne Genehmigung von der Verkehrsvereinsdirektorin Gabi Eberle in Auftrag gegeben worden! Die Stadt Tübingen wurde weder informiert, noch wurde eine Genehmigung dafür eingeholt.
Kein Aprilscherz! Dieses illegale Grafiti ist ohne Genehmigung von der Verkehrsvereinsdirektorin Gabi Eberle in Auftrag gegeben worden! Die Stadt Tübingen wurde weder informiert, noch wurde eine Genehmigung dafür eingeholt.

Da hat sich jemand aber ganz schön strafbar gemacht!

  1. Die Auftraggeberin hat ohne behördliche Genehmigung einen Auftrag an untalentierte Sprayer vergeben und diese zur Verübung einer Straftat angestiftet.
  2. Die beauftragte Firma hat den Auftrag ausgeführt, ohne die Baugenehmigung einzufordern. Damit hat sie sich im gleichen Maße strafbar gemacht*.

Und plötzlich beschlich mich da so ein Gefühl...

...nämlich "Hitler´s Tagebücher" vor mir zu haben. Dieses "Graffiti" ist eine Fälschung! Es wurde ganz primitiv angefertigt. Man nehme zuerst gelbe Farbe .... und "streiche" die "komplette" Wand, dann nehme man schwarze Farbe, und mit wenigen "Pinselstrichen" ist das "Kunstwerk" geschaffen. Viel zu primitiv für die ADHS-Gang! Das Ding ist eine Fälschung! Das ist ein O und kein D! Und vor allem kein Graffiti! Das ist eine "Malerarbeit"!

Im "Original" hat das A und das H einen nach oben geschwungenen Querstrich. 

Man erkennt eine "gemeinsame" Handschrift. 3-4 Personen sind in der ADHS-Gang

Das ADHS-"Logo" an der Brücke war eine Fälschung!

"Sprayer" haben einen Ehrencodex. So einen Stümper hätte man niemals die Gruppe repräsentieren lassen. Und damit ist das "Kunstwerk" als Fälschung identifiziert.

 

Wenn das nun aber eine Fälschung war, wer hat es dann "in Auftrag" gegeben? Es liegt durchaus nahe, dass der "Auftraggeber" beides Mal der gleiche war. Das ist doch eine gute Methode. Nachdem der erste Antrag nicht genehmigt wurde, beschmiert oder "läßt man die Brücke beschmieren", um danach ebenso illegal sein scheußliches Vorhaben in die Tat umzusetzen. Und die Stadt schaut dämlich zu!


*) Da viele Politiker behaupten, der Islam gehöre nun auch zu Deutschland, wurde Tübingen wieder einmal zur Modellstadt erklärt. Es wird daher probeweise die Scharia als Bestrafungsmodell eingeführt. Sowohl der Auftraggeber als auch das ausführende Organ werden mit 100 Peitschenhieben pro Quadratmeter bestraft. Die öffentliche Demütigung findet auf dem traditionellen Richtplatz auf der Neckarinsel statt, direkt am Beltle-Quader. Der Vorverkauf der Eintrittskarten für die Schaulustigen findet an den üblichen Vorverkaufsstellen statt. Damit wird Tübingen dann endlich wieder zur sauberen Stadt und von den Schmierereien befreit. Erste Sprayer haben Tübingen bereits verlassen und in Berlin Asyl beantragt. Dort sind Sprayer noch herzlich willkommen, um die tristen U-Bahn-Stationen bunt auszugestalten. Regelmäßig 1x pro Monat werden die Wände dann dampfgestrahllt, damit über Nacht neue "Kunstwerke" angebracht werden können. Übrigens sind erste Fälschungen der Berliner Mauer aufgetaucht, aber darüber mehr in Kürze in einem weiteren Artikel.

"Kopfgeld" für Sprayer

Für die Ergreifung der Sprayer hat die Stadt nun ein "Kopfgeld" ausgesetzt. Pro Ergreifung eines Sprayers wurde eine Prämie von

100.000 €uronen

ausgeschrieben. Der Spayer muss dieses Geld für den Rest seines Lebens an die Stadt zurück bezahlen. Hinzu kommen natürlich noch die Kosten für die Entfernung seiner zahlreichen "Verunstaltungen"! Die Stadt hat als Vorfinanzierung dieses "Straftatpräventionsprogrammes" den Verkauf von Eintrittskarten zu den öffentlichen Auspeitschungen auf dem ehemaligen Richtplatz eingerichtet. "Nicht-Kirch-Gänger" kommen somit in den Genuss eines "gemeinsamen spirituellen Erlebnisses" am Sonntag-Morgen. Erste "Denunzianten" haben sich bereits mit sachdienlichen Hinweisen gemeldet. Verhaftungen stehen kurz bevor. Der Vorverkauf ist bereits angelaufen. "Denunzianten" können sich auch melden unter:

Oder aber dieses Kontaktformular benutzen, um "anonym" zu bleiben.

Bei erfolgreicher Ergreifung geht die "Belohnung" dann an die Redaktion.

Hinweis: Bitte die mit * gekennzeichneten Felder ausfüllen.

1.4.2016 (owr)