Verena Hilsenbeck rettet die Welt

Neues Rätsel der Evolution aufgetaucht

 

Als der Liebe Gott die Menschheit schuf, stand er vor einem winzig kleinen Problem. Zwei Zutaten für die Frau führten bei der Frau (und wirklich nur bei der Frau) zu tödlich verlaufenden allergischen Reaktionen. Und so mussten sie die Frauen entscheiden. Denn beides geht leider einfach nicht. Sogar Gott der Schöpfer des Universums war verzweifelt, denn er musste den Frauen folgende Frage stellen:

Schönheit oder Intelligenz?

Die Frauen mussten sich entscheiden. Wollten Sie Intelligenz? Oder doch lieber Schönheit? Beides zusammen? Geht leider nicht. (Ich weiß, liebe Frauen, ich kann auch nichts dafür und bin mit dem Schöpfer schon die ganze Zeit dran, dieses Problem vielleicht doch noch zu lösen!)

Das nächste Problem: Gott geht die Schönheit aus

Mit diesem Ansturm auf die Schönheit hatte Gott aber nicht gerechnet. So gut wie keine Frau wollte Intelligenz haben, die wurde schon bald zum Ladenhüter. Auch wenn er sie billiger abzugeben hatte. Alle wollten lieber schön sein. Und wir Männer? Wir finden Schönheit was Schönes, und doch leiden wir furchtbar, denn wir vermissen sie schon sehr, die Intelligenz, denn wir sind damit ja reichlich gesegnet. Wir Männer haben uns auch gleich noch die Intelligenz, die eigentlich für die Frauen gedacht war, einverleibt. Und das Beste kommt am Schluss. Bei Männern ist es gerade umgedreht. Je schlauer ein Mann ist, desto attraktiver wird er dadurch. Schönheit und Intelligenz kann also leider nur bei einem Manne in Perfektion vereint sein.

Ganz schön schön

 

Und dann taucht da mit Verena Hilsenbeck (38) plötzlich eine Schönheit auf, die die Lösung für den Untergang der Welt gefunden zu haben scheint. Denn Kinder, so hat sie herausgefunden, produzieren jährlich 50 Tonnen CO2. Wenn wir also komplett auf Kinder verzichten würden, wäre das Problem schon sehr bald gelöst. Allerdings haben sich bei Verena bereits erste allergische Reaktionen bemerkbar gemacht. Diese überaus intelligente Lösung des Umwelt-Problemes führte zu ersten Abstoßungserscheinungen der Gehirnzellen. Sie verlassen gerade massenweise den Raum. Da ist die Flucht aus Afrika ein Dreck dagegen.

Langzeitstudie ergibt: In 200 Jahre ist das Problem gelöst

Wenn sich also ab sofort alle Frauen daran halten würden, keine Kinder mehr zu produzieren (bekommen), dann wäre in spätestens 200 Jahren das Problem mit der Umweltverschmutzung endgültig gelöst. Die Erde hätte sich endlich von der Menschheit befreit und könnte wieder durchatmen. In ein paar Tausend Jahren wird dann lediglich noch die Cheops-Pyramide als letztes Mahnmal von der Menschheit übrig bleiben. In 3,86 Milliarden Jahren werden Außerirdische die Erde besuchen und ihre damals hinterlassene Pyramide ein weiteres Mal besuchen. Von der Menschheit ist allerdings keine Spur mehr vorhanden. 

In den Ozeanen tummeln sich Wale, die mit ihren schönen Gesängen die Außerirdischen willkommen heißen. Die Regenwälder produzieren herrlich frische Luft, die Flüsse und Bäche laden zum Baden ein. Das Wasser ist klar und rein. So soll es sein. Die Außerirdischen verlassen sehr zufrieden die Erde erneut.

 

Aber da, sie haben leider eine Intelligenzpille zurück gelassen. Ein Affe klettert von seinem Baum, frisst die Pille und wird intelligent. Und die Evolution beginnt erneut. Doch dieses Mal probieren wir es einmal andersrum. Die Frauen sollen schön und intelligent sein. Für die Männer reicht es vollkommen aus, stark zu sein, damit die den ganzen Tag über arbeiten können (für die Frauen)!


Ein Beitrag des satten Tierikers Oliver Rödiger alias OliKahn zur Rettung der Menschheit